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Vitalpilze

Vitalpilze

Vitalpilze – alte Heilkraft neu entdeckt

Normalerweise denkt man bei Pilzen zuerst an ein Lebensmittel, an Champignons, Pfifferlinge oder Steinpilze. Dass Pilze auch zur Gesunderhaltung eingesetzt werden, ist jedoch weniger bekannt.

Begriffserkärung
Die Bezeichnungen Heilpilze, Medizinalpilze oder der jetzt übliche Name Vitalpilze drücken alle aus, dass es sich um Pilze handelt, denen traditionell eine positive Wirkung auf die Gesundheit zugesprochen wird. Manche von ihnen sind uns durchaus auch als Speisepilze bekannt.

Pilze gehören zu den ältesten Naturheilmitteln der Menschheit. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden Vital pilze schon seit 4000 Jahren eingesetzt. Aber nicht nur in Asien schätzt man Pilze, auch in der Tra ditionellen Europäischen Medizin sind Heilpilze bekannt. Insbesondere die Klostermedizin mit ihrer ganzheitlichen Betrachtung der Gesundheit hat sich mit der Heilkraft von Pilzen befasst. So erkannte Hildegard von Bingen, Äbtissin und Naturforscherin, schon früh den Nutzen von Pilzen und empfahl deren Verzehr bei verschiedenen Krankheiten.

Pilze – Mischwesen zwischen Tier- und Pflanzenwelt
Seit Urzeiten haftet Pilzen  etwas Geheimnis volles an: Lange galten sie als Ausdünstungen der Erde, bis sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts zumindest als Lebewesen eingestuft wurden. Schnell entbrannte die Diskussion, ob es sich bei ihnen um Pflanzen oder Tiere handelt. Da sie letztendlich keiner Gruppe eindeutig zuzuordnen waren, werden sie seit Mitte des 20. Jahrhunderts als eigenes Reich geführt.

Pilze  bilden kein Blattgrün und ihr Stoffwechsel  basiert nicht wie bei Pflanzen auf Photosynthese. Wie Menschen und Tiere haben Pilze die Fähigkeit, aus den gebotenen Nährstoffen komplizierte Enzyme, Vitamine und großmolekulare Sekundärstoffe selbst zu  synthetisieren. Als wertvolle Helfer in der Natur "recyceln" Pilze organisches Material und versorgen nicht nur sich selbst, sondern auch die Pflanzenwelt mit lebensnotwendigen Substanzen. So leisten sie einen sehr wichtigen Beitrag für ein natürliches ökologisches Gleichgewicht in der Natur.

Faszinierende Vielfalt
Die Arten- und Formenvielfalt von Pilzen ist beeindruckend. Und auch ihr Größenspektrum reicht von mikroskopisch klein bis zu sogenannten Großpilzen, die mit bloßem Auge gut zu erkennen sind. Zu diesen Großpilzen zählen unsere heimischen "Schwammerl" (bayrisch: Pilz) und die als Vitalpilze bezeichneten Arten.

Was wir als Pilze wahrnehmen, sind nur die Fruchtkörper, die über die Ausschüttung von Sporen der Vermehrung der Pilze dienen. Der weitaus größere Teil eines Pilzes ist jedoch im Erdreich verborgen: Seine fadenförmigen, unterirdischen Strukturen, Hyphen genannt, durchziehen geflechtartig das Erdreich. Und diese sind es auch, die Nährstoffe aus dem Boden aufnehmen, verarbeiten und umverteilen. Die Gesamtheit dieses feinen Netz werkes wird als Myzel bezeichnet und stellt den eigentlichen Pilzkörper dar.

Qualität und Reinheit
Pilze nehmen alle Stoffe in ihrer Umgebung auf, somit sind sie auch sehr anfällig für Belastungen durch Radioaktivität und Schwermetalle. Dies ist unbedingt bei wildwachsenden Pilzen aus unseren Wäldern zu beachten. Nach Tschernobyl wurde der Boden vielerorts stark mit radioaktivem Regen verunreinigt und diese Strahlenbelastung dauert bis heute im Erdboden an. Bei Zuchtpilzen ist diese Gefahr nicht gegeben, denn sie werden auf speziellem reinem Substrat angebaut. Dennoch sollte man beim Kauf von Vitalpilz-Präparaten auf eine hohe Rohstoff-Qualität achten.

Vitalpilze als Pulver oder Extrakt?
Für Vitalpilz-Präparate werden die getrockneten Pilzfruchtkörper zu Pulver vermahlen. Je feiner das Mahlverfahren, umso besser können die wertvollen Inhaltsstoffe vom Körper verwertet werden. Pilz-Pulver enthält die natürliche Komposition aller Pilz-Inhaltsstoffe.
Für Pilz-Extrakt werden mit einem patentierten Extraktionsverfahren zusätzliche wertvolle Inhaltsstoffe aus den Zellwänden gelöst und für den menschlichen Körper verfügbar gemacht. Dadurch ist der Anteil sekun därer Inhaltsstoffe konzentrierter als im Pilz-Pulver.

Ötzi und der Birkenporling
Schon vor über 5000 Jahren trug die Glet-schermumie Ötzi neben Zunder und Pyrit einen Birkenporling in seinem Beutel mit sich. Das eine war zum Feuermachen, beim Birkenporling vermuten die Forscher, dass Ötzi ihn wegen seiner heilkräftigen Wirkung als Reise-Apotheke dabei hatte.


Die Klösterl-Apotheke hat ihr Sortiment an Nahrungsergänzungsmitteln um Vitalpilz-Präparate erweitert. Nachfolgend stellen wir Ihnen diese 5 hoch geschätzten Vitalpilze genauer vor.

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